Conjunto Residencial Tabakú Central
Cra. 82a #6B - 11, Bogotá, Kolumbien
Edificio de apartamentos en la zona de Las Américas, buena ubicación, cerca de estación de transmilenio y 200 metros de la Tintal Plaza.
Das Gebiet der heutigen Localidad Kennedy war im 16. Jahrhundert Siedlungsland der Muisca und wurde in der Kolonial- und Republikzeit in große Landgüter (Haciendas) aufgeteilt. Bis 1972 gehörte der größte Teil zur damaligen Gemeinde Bosa, der nordöstliche Abschnitt nahe dem Fluss Fucha zu Fontibón.
Der Stadtteil hieß ursprünglich „Ciudad Techo" und wurde ab 1961 durch das Instituto de Crédito Territorial im Rahmen der von US-Präsident John F. Kennedy initiierten „Allianz für den Fortschritt" erschlossen. Bei seinem Bogotá-Besuch im Dezember 1961 übergab Kennedy persönlich das erste Haus der neuen Siedlung. Nach seiner Ermordung 1963 wurde das Viertel ihm zu Ehren 1964 in „Ciudad Kennedy" umbenannt; der Stadtrat bestätigte dies 1967 offiziell. Nachbarviertel wie El Carmelo, Britalia und Villa Anita entstanden größtenteils durch informellen Selbstbau, während Casa Blanca als privates Bauprojekt realisiert wurde. 1971 wurde die Alcaldía Local gegründet, 1992 wurde Kennedy per Stadtratsbeschluss offiziell zur eigenständigen Localidad erhoben – heute eine der bevölkerungsreichsten Localidades Bogotás.
Für den „Conjunto Residencial Tabakú Central" an der Cra. 82a #6B-11 im Sektor Las Américas ist keine gesondert dokumentierte Bau- oder Gründungsgeschichte öffentlich auffindbar. Verfügbar sind lediglich die bekannten Eckdaten: eine Wohnanlage in guter Lage, nahe einer TransMilenio-Station und rund 200 Meter vom Einkaufszentrum Tintal Plaza entfernt.